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Sternfahrt nach Nortorf

 

Am Sonntag, 08.Mai, starteten 6 Fahrer der RG Eckernförde bei bestem Wetter mit Sonne und angenehmen Temperaturen vom Ochsenkopf. Mit dabei waren Uwe, Peter, Karl-Heinz, Armin, Martin und Gerd – unser Gast, der von der Ausfahrt über die Zeitung erfahren hat. Zunächst ging es durch Eckernförde und dann in Richtung Sehestedt, wo wir noch auf Pit und Bernd trafen.

 

Nach dem Übersetzen über den Kanal fuhren wir durch Bovenau an Brux vorbei in Richtung Nortorf – immer geleitet durch das Navi von Armin, der die Route ausgearbeitet hatte. Kurz hinter Brux mussten wir allerdings von der geplanten Route abweichen, da das Navi uns einen unbefestigten Feldweg ausgewiesen hatte. Ein kleiner Umweg führte uns dann auch noch über eine holprige und von Schlaglöchern übersäte Kopfsteinpflasterstrecke. Hier zeigte sich eindrucksvoll, wer Rennerfahrung hat und sich auch unter solch schwierigen Bedingungen zurecht findet. Für kurze Zeit trennte sich die Spreu vom Weizen. Aber Teamarbeit und ein nie versiegender Kampfgeist führte das Feld schnell wieder zusammen.

 

Nach 48 km durch herrliche Frühlingslandschaft kamen wir geschlossen um 11.45 Uhr in Nortorf an. Reges Treiben auf dem Marktplatz, auf dem bereits andere Vereine eingetrudelt waren, empfing uns. Drei Wertungskartenpunkte waren der Lohn für die sehr schöne Ausfahrt. Gemütliches Beisammensitzen bei Grillwurst und (alkoholfreiem) Weizenbier rundeten das Zusammentreffen ab.

 

Nach einer Stunde entspannten Genießens machten wir uns auf den Rückweg. Armin hatte dafür eine etwas andere Streckenführung gewählt, die uns erst einmal in Richtung Westensee führte. Der ein oder andere Hügel ließ auch die Bergziegen unter uns auf ihre Kosten kommen. In Landwehr überquerten wir dann wieder den Kanal, nachdem wir vorher schon Bernd in Nortorf, Pit in Achterwehr und Peter vor der Fähre verabschiedet hatten.

Nach der Kanalquerung trennten wir uns noch einmal: Uwe, Karl-Heinz und Armin fuhren auf direktem Weg nach Eckernförde zurück und Gerd und ich machten noch einen Abstecher über den Dänischen Wohld. Nach 116 km kamen auch wir gegen 15:30 Uhr wieder in Eckernförde an.

Ich denke, ich kann für uns alle sprechen, dass diese Tour besser nicht hätte verlaufen können. Es passt einfach vom Wetter, der Streckenführung und –länge und dem Tempo nahezu alles. Auch die für unsere Verhältnisse ausgesprochen hohe Teilnehmerzahl verlangen eine Wiederholung. Auf ein Neues!!

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